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Merrill Lynch Skandal um verzockte 400 Mio. Dollar

März 7th, 2009 · 1 Kommentar

Ein Merril Lynch Devisenhändler in London soll versucht haben einen Verlust von 400 Millionen Dollar zu vertuschen, wie “Financial Times” am Samstag berichtete. Er habe sich massiv mit Norwegischen und Schwedischen Kronen verspekuliert.
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Bank hat zuvor mitgeteilt, dass es einige Unregelmäßigkeiten entdeckt wurden, die untersucht werden sollten. Anstatt den Verlust anzugeben, hat der Händler der Bank einen Gewinn von 120 Millionen Dollar angezeigt. Nach der Angaben der Bank wurde die Britische Finanzaufsicht zum Fall eingeschaltet.
Der Fall ist auch deshalb brisant, weil die New Yorker Staatsanwaltschaft derzeit die Umstände prüft, unter denen die wankende Investmentbank kurz vor Vollzug der Übernahme durch die zum Jahreswechsel an ihre Mitarbeiter Boni im Gesamtwert von 3,6 Milliarden Dollar ausgeschüttet hatte. Auch der nun suspendierte Händler soll der “New York Times” zufolge einen Bonus bekommen haben. häufte allein im vierten Quartal einen Verlust von 15,8 Milliarden Dollar an und zwang damit die , um zusätzliche Staatshilfen zu bitten.

Quelle: http://www.reuters.com/article/newsOne/idUSTRE52533S20090307

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Tags: Allgemein · Nachrichten

1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 Peter // Mrz 8, 2009 at 15:34

    Der Schuld wird schon wieder einem armen Broker in die Schue geschieben, und der Vorstand tut so, als ob der natürlich nichts davon wusste. )))

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